Über die Beilegung der Unstimmigkeiten zwischen Kreis und Stadt Neuss über die Konzessionsabgaben berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung in ihrer Ausgabe vom 23. Januar 2010:

Die "Meinungsverschiedenheiten" sind beigelegt, hieß es gestern aus dem Rathaus. Seit den 90-er Jahren streiten Stadt und Kreiswerke Grevenbroich beziehungsweise Rhein-Kreis Neuss um die Zahlung der Konzessionsabgabe für die Nutzung von Straßen im Stadtgebiet. Seit Jahren wird das auch vor Gericht ausgetragen. Ein Teil der Neusser Forderungen ist bereits verjährt. Ärger hatte es zudem gegeben, weil die Stadt nach Auffassung des Gerichts mit den Kreiswerken den falschen Adressaten beklagt hatte. "Gegner" sei der Rhein-Kreis.

In Kürze wollen Stadt und Rhei-Kreis Neuss die Lösung erläutern: Einen Effekt hat das Ende der Streits bereits: Der Stadt sind 6,4 Millionen Euro überwiesen worden. Das Geld werde genutzt, um das Defizit im Haushalt zu verringern, erläuterte gestern Stadtkämmerer Frank Gensler. uda

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