Gesund, kühl und appetitlich: So kommt das Trinkwasser der Kreiswerke Grevenbroich jeden Tag kostengünstig ins Haus. Das ist gut so, denn wir brauchen dieses unverzichtbare Lebensmittel.

Dabei können wir uns auf unser Trinkwasser verlassen. Denn wir dürfen uns sicher fühlen, weil sich in Deutschland und Europa Gesetzgebung, Eigenverantwortung und Vorsorge wirkungsvoll unterstützen. Dadurch ist das Trinkwasser in Deutschland wesentlich reiner und besser geschützt, als es zur Kontrolle unmittelbarer gesundheitlicher Risiken notwendig wäre. In der geltenden Trinkwasserverordnung ist gleich im ersten Satz vom Schutz der menschlichen Gesundheit vor verunreinigtem Trinkwasser die Rede. Trinkwasser muss rein und genusstauglich sein und darf weder Krankheitserreger noch andere Stoffe in Konzentrationen enthalten, die gesundheitsschädigend sein könnten. Damit dies gilt, wird das Trinkwasser regelmäßig von unabhängigen Instituten untersucht.

Für viele Menschen ist es normal, dass sie jederzeit über qualitätsvolles Trinkwasser verfügen können. Und es kommt bei uns ja auch wie selbstverständlich täglich aus dem Wasserhahn. Aber einmal im Jahr gibt es eine besondere Gelegenheit das Trinkwasser in den Mittelpunkt zu stellen. Das ist jeweils am 22. März so, am „Tag des Wassers“, den die Vereinten Nationen eingerichtet haben. In diesem Jahr steht der Weltwassertag unter dem Motto „Wasser und Arbeitsplätze“. Damit bieten die Vereinten Nationen einen guten Anlass, auf die hervorragende Arbeit der Unternehmen der Wasserwirtschaft und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufmerksam zu machen. Zugleich kann der Tag dazu genutzt werden, darauf hinzuweisen, dass die Wasserwirtschaft eine große Zahl und Breite an interessanten Ausbildungsplätzen und Berufen bietet und hierfür auch in Zukunft geeignete und interessierte junge Menschen sucht.

Das Motto „Wasser und Arbeitsplätze“ bietet darüber hinaus die Möglichkeit, die Wechselbeziehungen hervorzuheben, die es zum Beispiel zwischen Wasser und der Agenda für menschenwürdige Arbeit im Streben nach nachhaltiger Entwicklung gibt. Außerdem ist das Motto dazu geeignet, auf die Bedeutung der Wasserwirtschaft insgesamt für die Arbeitsmärkte aufmerksam zu machen. Die Wasserversorgung und die Abwasserentsorgung bieten vielseitige und krisenfeste Beschäftigung mit Zukunft – denn Wasser braucht jeder. Die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung umfasst mehr als 100.000 Arbeitsplätze in unterschiedlichen Berufsgruppen. Dabei geht es nicht nur um Mitarbeiter in der direkten Wasserversorgung, sondern auch um indirekte Effekte, zum Beispiel in der Tourismus- und Freizeitbranche.

Der Weltwassertag findet seit 1993 jedes Jahr am 22. März statt. Seit 2003 wird er von UN-Water organisiert. Er wurde in der Agenda 21 der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro vorgeschlagen und von der UN-Generalversammlung in einer Resolution am 22. Dezember 1992 beschlossen. Seit seiner ersten Ausführung hat er erheblich an Bedeutung gewonnen.

Die UN lädt ihre Mitgliedsstaaten dazu ein, diesen Tag zur Einführung von UN-Empfehlungen zu nutzen und konkrete Aktionen in ihren Ländern zu fördern. Jedes Jahr übernimmt eine der vielen UN-Agenturen, die mit dem Thema Wasser befasst sind, die Leitung bei der Förderung und Koordinierung internationaler Aktionen für den Weltwassertag.

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