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Die Kreiswerke Grevenbroich sanieren zurzeit dieTrinkwasserleitungen und Hausanschlüsse auf der Antoniusstraße in Büttgen-Vorst auf einer Länge von3.350 Metern.(Siehe auch unter "Aktuelle Bauprojekte) . Betroffen sind die Straßen Alt Vorst, Kreuzweg, Antoniusstr.,Antoniusplatz, Im Kamp, An der Kapelle., Linning, Am Breiten Deich,Klösgeskamp, Hecht- und Forellenweg.

Die Arbeiten haben im Februar begonnen. Sie werdenvoraussichtlich im März 2010 abgeschlossen sein. Im Rahmen der Arbeiten werdenauf der Antoniusstraße 900 Meter Versorgungsleitungen und 75 Hausanschlüsseerneuert. Das Unternehmen whp beginnt in einem weiteren Bauabschnitt mit denTiefbauarbeiten auf der Antoniusstraße nach dem Schützenfest in Büttgen Vorstam 21. September 2009.

Neben den Wasserleitungen werden in Büttgen-Vorst auch 260Hausanschlüsse erneuert. Die Kreiswerke investieren in dieses Vorhaben1.340.000 Euro. Bei dieser Sanierung arbeiten die Kreiswerke eng mit der StadtKaarst, insbesondere mit dem Tiefbauamt und dem BVR (Busverkehr Rheinland GmbH)zusammen.

Das Unternehmen whp wird mit bis zu vier Tiefbaukolonnenarbeiten, damit die Bauzeit möglichst kurz ist. Für diesen Einsatz ist eserforderlich, die Antoniusstraße von montags bis freitags von acht bis 17 Uhrfür den Durchgangsverkehr zu sperren. Die entsprechenden Umleitungsstreckensind ausgeschildert und mit den zuständigen Ämtern abgestimmt. Der Verkehr wirdüber die Schiefbahner Straße (K 34) und Neersener Straße (L 390) geführt.

Nach Abschluss der Arbeiten auf der Antoniusstraße werdendie Trinkwasserleitungen und Hausanschlüsse in den Straßen Im Kamp, An derKapelle, Am Breiten Deich und Klösgeskamp ausgewechselt.

Mit der Sanierung der Trinkwasserleitungen in Vorst undDriesch wurde 2005 begonnen. Im Rahmen dieser Arbeiten tauschten die Kreiswerkebisher 7.750 Meter Versorgungsleitung und 490 Hausanschlüsse aus undinvestierten insgesamt 2.840.000 Euro.

So wie in Büttgen-Vorst sanieren die Kreiswerke Grevenbroichkontinuierlich ihr fast 1.000 Kilometer langes Rohrnetz, über das unserQualitätswasser an die Kunden verteilt wird. Insgesamt 12,78 Kilometer wurdenim vergangenen Geschäftsjahr saniert. Dabei haben Mitarbeiter der Kreiswerke alteLeitungen durch PE-Rohre ersetzt. Außerdem wurde das Transport- undVersorgungsnetz der Kreiswerke im Geschäftsjahr 2008 um 2,86 Kilometererweitert. Wie immer bei Verlegearbeiten haben sich die Kreiswerke mit anderenVersorgungsträgern abgestimmt. Neben der Instandhaltung des Rohrnetzes müssendie Experten der Kreiswerke auch jedes Jahr 8.000 bis 9.000 Wasserzählerauswechseln, weil diese Zähler laut Eichgesetz alle sechs Jahre ausgetauschtwerden müssen.

Mit ihren Transport- und Versorgungsleitungen, die alsVerbundsystem ausgelegt sind, sorgen die Kreiswerke für eine optimaleVersorgungssicherheit ihrer Kunden. Außerdem bietet ein sicheres Rohrnetz dieGewähr dafür, dass der Wasserdruck überall im Versorgungsgebiet gleichmäßigist. Auch wenn der Rhein-Kreis Neuss nicht gebirgig ist, so müssen dochHöhenunterschiede bewältigt werden. Beispielsweise besteht am höchsten Punktdes Versorgungsgebietes in Vanikum ein Hochbehälter, der in Rommerskirchen undButzheim für einen gleichmäßigen Versorgungsdruck sorgt.

 

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